YVONNE MENTNER

staatlich anerkannte Sozialarbeiterin und tänzerin


''Da schlummert etwas in euch. Ihr müsst euch nur trauen. Ihr müsst es wagen! Und dann dranbleiben und üben...üben...üben!''

Tanzprojektleitung HIp hop 4 YOU in Bielefeld UND UMGEBUNG


''Dass die Erwachsenen dahinter stehen und sehen, was das Tanzen mit den Kindern macht. das ist sehr wichtig!''

Ich bin Yvonne Mentner. Geboren am 18.07.1989. Bis zu meinem 16.Lebensjahr bin ich in der kleinen Stadt Lemgo im Lipperland in Nordrhein-Westfalen groß geworden. Ich habe gerne und viel Tennis gespielt. Einen großen Teil meiner Freizeit verbrachte ich außerdem bei und mit meinem Pferd Pina. Im Alter von 12 Jahren habe ich nebenbei das Tanzen für mich entdeckt. Zunächst begann ich mit dem ''Jazz-Dance'' und brachte mir Ballett-Basics selbst bei. Ballett und Jazz-dance-Basics sind eine wichtige tänzerische Grundlage. Das wusste ich zu der Zeit allerdings noch nicht. ;-) Mit 17 Jahren zog ich mit meiner Mutter aufs Dorf ''Humfeld'' bei Barntrup (NRW). Dort machte ich mein Fachabitur am Gymnasium Barntrup. Anschließend absolvierte ich den praktischen Teil meines Fachabiturs. Dafür arbeitete ich ein Jahr beim Deutschen Kinderschutzbund im Kinderhort am Paradies in Blomberg. Hier gründete sich meine 1.Tanzgruppe: Die Star Dancers! Das Jahr beim Kinderschutzbund bestätigte mich noch einmal in meiner Berufswahl. Ich begann mein Studium 'Soziale Arbeit' zunächst in Holzminden (1.und 2.Semester) und leitete nebenbei die Tanzgruppe ''Dall_Keys'' im Turnverein in Detmold-Heidenoldendorf, wo ich auch heute ab und zu noch tätig bin. Ich setzte mein Studium ab dem 3.Semester in Bielefeld fort und assistierte im Praxisseminar ''MOTS-moderner Tanz in Schulen'' mit anderen Studenten und SchülerInnen dem Tanzprofi Hans Fredeweß aus Hannover. Ich muss sagen, die Art zu tanzen, zu klassischer Musik, hat mich fasziniert und inspiriert. Und ich danke Hans Fredeweß für diese unglaubliche Zeit. Aus diesen Praxiserfahrungen und Erlebnissen (über 1,5 Jahre) habe ich enorm viel mitgenommen und gelernt. Und vor allen Dingen wichtiges Werkzeug für meine Tanzprojekte mitgenommen. Neben dem Studium habe ich meine Tanzprojekte in verschiedenen Bielefelder Schulen und Jugendzentren erfolgreich durchgeführt und zum Teil mein Studium damit finanziert. Die Tanzprojekte haben sich immer weiter entwickelt und ich konnte immer mehr Kinder und Jugendliche damit begeistern. Auch ich habe mich immer mehr entwickelt und an vielen Fortbildungen und Workshops teilgenommen. Das meiste aber habe ich mir selbst beigebracht. Das versuche ich auch den Kindern und Jugendlichen zu vermitteln: ''Da schlummert etwas in euch. Ihr müsst euch nur trauen. Ihr müsst es wagen! Und dann dranbleiben und üben...üben...üben!''. Seit 2013 bin ich staatlich anerkannte Sozialarbeiterin und meine Tanzprojekte gibt es immer noch. NA KLAR! :-) Nach meinem Studium habe ich zwei Jahre an der Wellbachschule in Bielefeld-Baumheide als stellvertretende Teamleitung der OGS gearbeitet. Dort in der Schule habe ich meine Tanzprojekte einfließen lassen und konnte die Kinder der ganzen Schule begeistern. Es war eine schöne Zeit! Vor allen Dingen konnte ich den Schulleiter und die Teamleitung mit meiner Tanzerei überzeugen. Dass die Erwachsenen dahinter stehen und sehen was das Tanzen mit den Kindern macht, das ist sehr wichtig! Seit vier Jahren gibt es das Projekt ''just dance'' im Jugendzentrum Kamp, an dem zwischen 10 und 20 Kinder und Jugendliche erfolgreich teilnehmen. Momentan leite ich den Kinderbereich im Jugendzentrum Stricker in Bielefeld. Das Tanzprojekt ''just dance'' läuft nun seit Sommer 2018 im JZ Stricker weiter. :-)


♥' 'WENN ICH TANZE, DANN BIN ICH IN EINER ANDEREN Welt. ICH KANN MEINE SORGEN, äNGSTE UND DEN alltag loslassen und vergessen. Ich muss einfach an nichts schlimmes oder trauriges mehr denken. nur noch an das tanzen. und das ist so schön! das ist ein so schönes gefühl. unbeschreiblich. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu tanzen'' ♥

Auch ich persönlich nutze das Tanzen, um Sorgen, Ängste und den Alltag zu vergessen. Um abzuschalten von all dem und neue Kraft zu tanken. Ich möchte die Kinder und Jugendlichen auf das Leben vorbereiten und ihnen eine Möglichkeit geben, von all dem auch mal Abstand zu gewinnen. Eine Leidenschaft zu haben, die Mut macht und die sie aufrecht gehen lässt.


der tanz ist das stärkste ausdrucksmittel der menschlichen seele.